Installation und Betrieb einer Hängebahn-Strahlanlage
01.12.2023| Ansichten: 2195

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Diese Anlage wird hauptsächlich zum Strahlen von Strukturteilen, Entgraten von Druckgussteilen und Homogenisieren oder Härten dynamisch beanspruchter Teile eingesetzt. Die Hakenstrahlanlage ist in Einzel- und Doppelhakenausführung unterteilt. Die Hakenstrahlanlage wird abwechselnd mit den beiden Haken in die Strahlkammer eingeführt und lädt das Werkstück. Mithilfe eines Schleuderrads werden 0,1–1,5 mm große Strahlmittel auf die Werkstückoberfläche geschleudert, um diese zu rauhen, das Werkstück zu verschönern oder die Druckspannung des Werkstücks zu verändern und so die Lebensdauer zu erhöhen. Dieses Modell wird häufig in der Zahnrad-, Zahnradwellen-, Schmiede-, Gieß-, Bau-, Chemie-, Motoren- und Werkzeugmaschinenindustrie sowie in anderen Branchen eingesetzt, um die Oberfläche kleiner und mittelgroßer Guss- und Schmiedeteile zu reinigen oder zu verfestigen, z. B. zum Entzundern, Entgraten und Sandguss. Dieses Modell eignet sich auch zum Reinigen schlanker, dünnwandiger und nicht kollisionsgefährdeter Teile. Die Hakenstrahlanlage ist das Standardmodell der Strahlanlage. Der rotierende Durchmesser der Strahlkammer beträgt 500 bis 3000 mm, die Höhe 600 bis 3000 mm. Diese Strahlanlage zeichnet sich durch eine sehr hohe Produktionseffizienz und große Flexibilität aus. Sie ist ein ideales Reinigungs- und Verstärkungsgerät und einfach zu bedienen. Sie müssen lediglich das zu bearbeitende Werkstück mit einem Haken einlegen und die Starttaste drücken. In kurzer Zeit (normalerweise 5–7 Minuten) ist der gesamte Reinigungsvorgang abgeschlossen und sämtlicher Staub und Strahlmittelrückstände entfernt. Die Anlage eignet sich hauptsächlich für die Oberflächenbehandlung verschiedener mittelgroßer und großer Guss-, Schmiede-, Schweiß- und Wärmebehandlungsteile, einschließlich zerbrechlicher und unregelmäßig geformter Werkstücke.